Datenschutzhinweise zur Videoüberwachung

Wir setzen auf unserem Grundstück eine Videoüberwachung ein.

Zweck der Videoüberwachung und Rechtsgrundlage

Die Videoüberwachung erfolgt zur Wahrnehmung des Hausrechts, zur Vermeidung von Straftaten sowie zur Beweissicherung bei Straftaten. Ferner nutzen wir die Videoaufnahmen, um den Baufortschritt zu dokumentieren – auch um etwaige Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche rechtlich durchsetzen zu können.

Rechtsgrundlage der Videoüberwachung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO, wobei unsere Interessen sich aus den vorgenannten Zwecken ergeben.

Empfänger / Weitergabe von Daten

Einer Weitergabe der Daten erfolgt an von uns beauftragte Dienstleister, die Überwachungsaufgaben für unser Unternehmen wahrnehmen.

Im Falle des Verdachts von strafbaren Handlungen geben wir die Daten zudem ggf. an Strafverfolgungsbehörden weiter.

Ansonsten werden die Daten nur weitergegeben, wenn es eine Rechtsgrundlage für die Weitergabe gibt. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn die Polizei oder sonstige Sicherheitsbehörden im Rahmen der sog. Gefahrenabwehr tätig werden und einen Zugriff auf die Daten der Videoüberwachung verlangen.

Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union

Eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten findet im Rahmen der Videoüberwachung nicht statt.

Datenschutzbeauftragter

Wir haben einen externen Datenschutzbeauftragten benannt.

Sie erreichen diesen wie folgt:

SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH
Frau Stefanie Fester
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
E-Mail: stefanie.fester@spie.com

Ihre Rechte als Betroffene/r

Sie haben das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten. Sie können sich für eine Auskunft jederzeit an uns wenden.

Bei einer Auskunftsanfrage, die nicht schriftlich erfolgt, bitten wir um Verständnis dafür, dass wir ggf. Nachweise von Ihnen verlangen, die belegen, dass Sie die Person sind, für die Sie sich ausgeben.

Ferner haben Sie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung, soweit Ihnen dies gesetzlich zusteht.

Schließlich haben Sie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

Ein Recht auf Datenübertragbarkeit besteht ebenfalls im Rahmen der datenschutzrechtlichen Vorgaben.

Löschung von Daten

Daten aus der Videoüberwachung von Bereichen (wie z.B. Parkplätzen), die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, werden grundsätzlich nach Ablauf von 10 Wochentagen gelöscht.

Eine längere Speicherung kann anlassbezogen erfolgen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass auf Aufnahmen aus einem eingegrenzten Zeitraum, Handlungen zu sehen sind, die als Straftat verfolgt oder zur Geltendmachung von zivilrechtlichen Ansprüchen genutzt werden sollen

Die Videoaufnahmen, die den Baufortschritt dokumentieren, werden für einen Zeitraum von 6 Jahren gespeichert. Die Daten werden nur in den Fällen verwendet, wenn Gewährleistungs- oder Haftungsansprüchen gegenüber den am Bau tätigen Gewerken begründen und durchsetzen zu können.

Ferner kann eine spätere Verwendung der Aufnahmen erfolgen, um sog. Zeitraffer-Aufnahmen zur Illustration der Baugeschichte zu erstellen. Bei der Veröffentlichung dieser Aufnahmen wird der Verantwortliche Sorge dafür tragen, dass keine unzulässige Offenlegung von personenbezogenen Daten erfolgt.

Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde

Sie haben das Recht, sich über die Verarbeitung personenbezogenen Daten durch uns bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren.

 

Stand: 14.06.2019